Akita of Ishi-Bahha
Akita of Ishi-Bahha
 

Man liest sehr oft das der Akita kein Anfänger Hund ist, das er schwer zu erziehen ist....Ich sehe das anders, in erster Linie ist der Akita ein Hund, ja sie sind ein wenig "anders" nicht nur monekulargenetisch eine ticken näher an ihren Verwandten, auch vom Verhalten, aber schwer Erziehbar?! Nein....Akita sind dem Menschen gegenüber, insofern sie gut gezogen, geprägt und sozialisiert wurden, klasse Familienmitglieder! Im ersten Jahr ein wenig, quirlig, so stellen sie doch bald ihre "Couchpotato" Manier ein.

Ein Akita umgibt sich gerne mit seiner Familie, liebt den Kontakt und ist in der Regel sehr Kinderfreundlich.

 

Unsere Nachzuchten leben zu 80% in Familien die noch nicht viel bis keine Erfahrung mit Hunde bzw. der Hundeerziehung haben. Aber auch genau diese Menschen haben noch keine Erwartungshaltung, sie sind "offen". Ein Akita ist kein unsozialer Hund, aber auch kein Hund "in der Regel" der froh mit einer Hundewiese ist.

Gerade die Rüden, wenn das erwachsenen Alter anfängt und die Hormone spriesen, mögen die meisten keinen Kontakt mehr zu anderen Rüden (außer die, die sie von Beginn an kennen gelernt haben).

Auch bei Hündinnen kann eine Läufigkeit starken Einfluss nehmen, aber dies gillt gewiss nicht nur bei der Rasse Akita.

Generell sind Hunde und Tiere mit denen der Akita aufgewachsen ist, kein Problem.

 

Der Akita ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse, der ab und an auch schon mal seinen sturen Kopf versucht durch zu drücken...Für uns kommt keine andere Rasse mehr in Frage "Einmal Akita, immer Akita!"

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung

Freitag, 11.03.2016