Akita of Ishi-Bahha
Akita of Ishi-Bahha
 

Die Geschichte


Der Aktia gehört zu den ältesten Rassen der Welt. Sie gehört zu den 7 Hunderasen die in Japan unter Kulturdenkmal gestellt und geschützt worden sind.

 

Bis in 15. Jahrhundert können Zuchtnachweise zurückverfolgt werden, da der Aktia Jahrzente lang im Aussehen varrierte, ist noch bis heute nicht eindeutig klar über die wahre Entstehung des Akitas.

Im Norden der jap. Insel und Region Honshu liegt die Stadt Akita, von ihr trägt die Rasse ihren Namen. Dort wurde sie zum ersten Mal gezielt gezüchtet.

Leider musste diese Rasse schon vieles mitmachen, so wurden sie zwischen 1867 bis 1912 zu Hundekämpfen missbraucht und mit anderen importierten Kampfhunderassen gekreuzt. 1910 wurden in Japan die Kämpfe verboten, leider war die Zahl der echten Akitas damals stark zurückgegangen.

1927 wurde eine Gesellschaft (AKIHO) zu Erhaltung des Akitas gegründet. 1931 wurde der Export der Akita verboten und die Rasse wurde unter Naturdenkmal gestellt.

Der zweite tiefe Schlag kam mit dem zweiten Weltkrieg. Die USA nahmen viele Akitas für die Zucht mit. In den 70iger Jahren schloss die USA ihre Zuchtbücher für Importe, so konnte sich unbeeinflusst der amerikanische Akita entwickeln.

Nach dem Krieg wurde die Rasse allmählich wieder aufgebaut, einigen japanischen Züchtern gelang es ihre Hunde zu verstecken. Der Akita diente im Krieg der Fleisch- und Fellgewinnung, um diesem zu umgehen kreuzten einige Züchter den Deutschen Schäferhund ein, da diese für den Krieg eingesetzt wurden.

Im Jahr 2000 wurden der jap. Akita und der am. Akita in der FCI getrennt durch ihr doch sehr unterschiedliches Erscheinungsbild.



Letzte Aktualisierung

Freitag, 11.03.2016